Angesichts der Wirtschaftskrise, in der sich Bulgarien seit mehreren Jahren befindet, sind viele Bulgaren auf der Suche nach alternativen Einkommensquellen. Auch wennd er Lebensstandard immer noch unter dem Griechenlands liegt – und die sprichwörtlich gewordene Griechenlandkrise im südlichen Nachbarstaat für politische Unruhen sorgt, sind die Bulgaren noch ruhig. Aber etwas mehr Geld dürfte es schon gerne sein, so der Durchschnittsbulgare. Eine attraktive Möglichkeit, um die eigenen Finanzen aufzubessern, sehen viele Menschen im Tourismus. Genauer gesagt erfreut sich die Vermietung der eigenen Zweit- oder auch Erstwohnung immer größerer Popularität.

Besonders interessant wird dies natürlich, wenn man ausländische Touristen als Gäste, oder besser gesagt Kunden gewinnen kann. Dank Internet ist es heute ohne große Investitionen möglich, das private Domizil auf Plattformen vorzustellen, samt Preisangabe und Verfügbarkeit. Fotos dürfen natürlich auch nicht fehlen, am besten wenn diese professionell erstellt wurden. Die größten Player auf dem europäischenmarkt und auch in Bulgarien sind hierbei Airbnb und Wimdu.

Günstig für Touristen, Zusatz-Einkommen für Bulgaren

Preislich ist eine solche private Unterkunft für die Touristen auf jeden Fall eine attraktive Alternative zum Hotel. Außerdem kann dank eigener Küche auch selbst gekocht werden, ausreichend frische Zutaten sind in Bulgarien, zumindest in den Sommermonaten, garantiert.

Und wenn man bedenkt, dass viele Bulgaren, insbesondere die Rentner, im Monat mit sehr wenig Geld auskommen müssen – 300 Euro gelten hier als eine sehr gute Rente – dann versteht man, dass diese Art ein Einkommen zu erzielen immer beliebter wird! Und die Urlauber haben noch einen Vorteil: sie kommen in Kontakt mit echten bulgarischen Menschen, die noch herzlicher sind als das Hotelpersonal. Einfach mal ausprobieren!